Premiere in der Kurstadt

FUTSAL: Am Samstag 1. Bad Oeynhausener Hallen-Stadtmeisterschaft im SZ Nord

VON EGON BIEBER

Bad Oeynhausen. Premiere in der Kurstadt. An diesem Samstag wird die 1. Bad Oeynhausener Hallenmeisterschaft im Futsal ausgetragen. Die Frauen-Mannschaften beginnen um 10.30 Uhr, ab 13 Uhr übernehmen die männlichen Kicker in der Dreifachhalle im Sportzentrum Nord in Eidinghausen.

Neuland für alle: Für die traditionellen Fußballer, den Veranstalter Stadtsportverband Bad Oeynhausen (in Zusammenarbeit mit dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen/FLVW) sowie Ausrichter SuS Wulferdingsen. Neugierig sind sie alle, wie Futsal bei der ersten Auflage in der Badestadt angenommen wird. Der Ball beispielsweise hat nur einen Umfang von 62 bis 64 Zentimeter (400 bis 440 Gramm), einen Druck von 0,4 bis 0,6 Bar (ein traditioneller Fußball hat etwa das Dreifache) und hat somit ein reduziertes Sprungverhalten. „Oberstes Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Futsal-Sport mittelfristig auch in die heimischen Fußball-Vereine zu bringen“, sagt der 1. Stadtsportverband-Vorsitzende Hans Milberg. „Die Schirmherrschaft übernimmt Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann. Als Gäste erwarten wir vom Westfälischen Fußball- und Leichtathletik-Verband (FLVW) Uli Clemens aus Unna (Freizeit- und Breitensport-Beauftragter) und Friedhelm Spey aus Hüllhorst (Mitglied im Spielausschuss des FLVW) sowie den Mindener Fußball-Kreisvorsitzenden Thomas Schickentanz.“

Gespielt wird übrigens um die Wanderpokale der Stadtsparkasse Bad Oeynhausen (Turnier der Männer) und vom Stadtsportverband Bad Oeynhausen (Turnier der Frauen). „Die jeweiligen Sieger- und Besitzpokale werden vom ausrichtenden Verein SuS Wulferdingsen überreicht“, ergänzt Hans Milberg. Drei Schiedsrichter werden die Spiele bei den 1. Bad Oeynhausener Hallen-Stadtmeisterschaften im Futsal an diesem Samstag in der Sporthalle Nord leiten: Gereon Melchers aus Telgte. Er leitet Spiele für den TuS Saxiona Münster. Melcher ist seit 1998 Vorsitzender des Schiedsrichter-Ausschusses im Fußballkreis Münster-Warendorf. Mustafa Kosar wohnt in Greven und leitet Spiele für den SC Greven 09. Nummer drei im Bunde ist Nils Schladitz und kommt aus Minden. Er leitet Spiele für den SV Weser Leteln.

Für Kurzweil zwischendurch auf der Tribüne sorgt am Samstag ab etwa 15.10 Uhr die Akrobatik-Gruppe vom BSV Wulferdingsen. Der Eintritt auf allen Plätzen in der großen Dreifachhalle im Sportzentrum Nord beträgt drei Euro. Für Frauen ist der Eintritt frei.

© 2014 Neue Westfälische 12 – Bad Oeynhausen, Samstag 04. Januar 2014

Bei Futsal-Turnier ist Grätschen verboten

Erste Futsal-Stadtmeisterschaft am Samstag im Schulzentrum Nord – eigenes Regelwerk

Bad Oeynhausen (gag).Einkick, Sechsmeter oder effektive Spielzeit: Vor den ersten Futsal-Stadtmeisterschaften in Bad Oeynhausen am Samstag, 4. Januar, empfiehlt sich für Teilnehmer und Zuschauer ein Blick ins Regelbuch. Denn mit normalem Hallenfußball hat das Spiel für Techniker nichts zu tun.

Der Stadtsportverband (SSV) hatte das Turnier im Schulzentrum Nord in die Wege geleitet. Ausrichter der ersten Futsal-Stadtmeisterschaften ist der SuS Wulferdingsen. »Wir wollen den Futsalsport mittelfristig in die heimischen Vereine bringen«, verspricht sich SSV-Vorsitzender Hans Milberg einiges von der Veranstaltung. Beim Damenturnier (ab 10.30 Uhr) gehen der FC Bad Oeynhausen, RW Rehme, die SV Eidinghausen-Werste, der TuS Volmerdingsen und der TuS Victoria Dehme an den Start. Bei den Herren (Beginn: 13 Uhr) haben zehn Teams gemeldet: FC Assyrian Bad Oeynhausen, SVEW, TuS Lohe, FCO, TuS Bad Oeynhausen (Gruppe A), TuS Volmerdingsen, SC Oberbecksen-Babbenhausen, TuS Victoria Dehme, RW Rehme, SuS Wulferdingsen.

Regelwerk

Futsalball:Der Umfang beträgt 62 bis 64 Zentimeter (Größe 4). Durch den Druck von 0,4 bis 0,6 bar bekommt der Ball ein anderes Sprungverhalten.

Anzahl der Spieler:Eine Mannschaft besteht aus vier Feldspielern plus Torwart. Bis zu sieben Ersatzspieler sind gestattet. Bei Spielstart ist 4+1 vorgeschrieben.

Spielzeit:1×10 Minuten, die letzten zwei Minuten werden als effektive Spielzeit gestoppt. Die Uhr wird bei Unterbrechungen angehalten. Jede Partie wird von zwei Schiedsrichtern geleitet.

Zeitspiel:Freistöße, Einkick, Eckbälle und Torabstöße müssen innerhalb von vier Sekunden ausgeführt werden. Die Zeit läuft nach Freigabe des Balles durch den Schiedsrichter. Wird gegen die Regel verstoßen, gibt es indirekten Freistoß für den Gegner. Beim Einkick führt das andere Team den Einkick aus. Der Torwart darf den Ball nicht länger als vier Sekunden mit der Hand oder dem Fuß kontrollieren.

Foulspiel:Grätschen ist für die Feldspieler verboten und wird mit indirektem Freistoß geahndet. Der Torwart darf im Strafraum grätschen, es sei denn, er riskiert die Verletzung eines Gegenspielers. Aggressivität wird unterbunden: Futsal soll eine technische Sportart sein und fast körperlos gespielt werden.

Mannschaftsfouls:Jedes Team darf maximal fünf Fouls begehen, danach kann für jedes weitere Foul ein Freistoß von der Zehn-Meter-Markierung ohne Mauer ausgeführt werden.

Rückpass-Regel:Das absichtliche Rückspiel zum Torwart ist erlaubt. Er darf den Ball dann aber nicht mit den Händen kontrollieren. Bei einem Abwurf muss der Ball jedoch die Mittellinie überquert haben oder von einem Mitspieler berührt worden sein.

Rote Karte:Nach einer roten Karte darf der betroffene Spieler nach zwei Minuten durch einen anderen Spieler ersetzt werden.

Strafstoß:Ein »6-Meter« wird bei einem Foulspiel am Angreifer im Strafraum verhängt, einen »10-Meter« gibt es beim Überschreiten der Anzahl der Mannschaftsfouls.

Neues Service-Portal des SSV

Stadtsportverband gibt Tipps und Informationen

Bad Oeynhausen (nw). In den vergangenen Wochen feierte ein neues Service-Portal des Bad Oeynhausener Stadtsportverbandes Premiere. Unter dem Titel www.ssvbo.de stellt sich der im April diesen Jahres gegründete Verband in Wort und Bild mit allen Anschriften und Kontaktdaten seinen Mitgliedern und allen Interessenten vor.

Abrufbar sind einerseits Hinweise auf wichtige Ereignisse, Termine und Veranstaltungen und zum anderen sind Satzungen, die Beitrittserklärung sowie die Beitragsordnung einsehbar und ausdruckreif. Außerdem will der Stadtsportverband zukünftig auch verstärkt Ratgeber und Wegweiser für Sportinteressenten sein, die sich „Ihren Sportverein“ und „Ihre Sportart“ aussuchen können. Nach dem Motto: „Gut beraten, ist halb gewonnen.“ Wie Hans Milberg, Vorsitzender des Stadtsportverbandes, betont, „wird das gesamte Angebot in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter ausgebaut werden. Eben schnell, unkompliziert und praxisnah bis hin zur Online-Vereinsberatung.“

© 2013 Neue Westfälische 12 – Bad Oeynhausen, Montag 30. Dezember 2013

Noch viele Aufgaben vor der Brust

[caption id="attachment_532" align="aligncenter" width="550"]Wolfgang Feierabend und Hans Milberg (von links) Wolfgang Feierabend und Hans Milberg (von links)[/caption]

Milberg und Feierabend vom neu gegründeten Stadtsportverband ziehen eine erste Bilanz

VON BENJAMIN BÜSCHENFELD – NW 2013

Bad Oeynhausen. Ende April wurde der Stadtsportverband Bad Oeynhausen neu gegründet (vor 18 Jahren war er aufgelöst worden), nach achtmonatiger Amtszeit gibt es eine erste Zwischenbilanz. Dazu hatten Hans Milberg, 1. Vorsitzender des SSV, und Wolfgang Feierabend, 2. Vorsitzender, zu einer Bilanz-Pressekonferenz eingeladen.

„Von insgesamt 61 Sportvereinen in Bad Oeynhausen sind 27 als Mitglied im SSV eingetragen, unter anderem auch alle Schützenvereine – und bis auf Rot-Weiß Rehme und die SV Eidinghausen-Werste auch alle Fußballclubs“, sagte Hans Milberg. „Von den insgesamt 18.000 Mitgliedern in den 61 Vereinen (davon etwa 3.500 Kinder und Jugendliche) sind somit aktuell 10.869 Mitglied im SSV. Das sind weit über 50 Prozent, womit der SSV die größte Personenvereinigung aller Gruppierungen in Bad Oeynhausen ist. Dies wiederum sind 24 Prozent der Einwohner im Stadtgebiet. Wir sind bestrebt, auch die restlichen Vereine als Mitglieder zu gewinnen“, betonten Hans Milberg und Wolfgang Feierabend.

Ein leidiges Thema, mit dem sich der SSV immer wieder beschäftigt, ist die Sportstätten-Nutzungsgebühr. Die Gebühr wurde vor gut zwei Jahren eingeführt. „Wir haben vehement versucht, diese Gebühr wieder abzuschaffen, was uns bis jetzt leider noch nicht gelungen ist“, sagte der 2. Vorsitzende Feierabend. „Es ist für die Vereine schwierig, dieses Geld wieder reinzubekommen. Das Geld wäre in der Jugendarbeit sicher besser aufgehoben“, kritisierte Feierabend die Nutzungsgebühr. „Wir bleiben aber an dem Thema weiter dran“, sind sich Milberg und Feierabend einig.

Positiveres gab es beim Thema Kunstrasen zu berichten. „Mit diesem Thema wurde sich erstmals 1981 beschäftigt, dann aber wieder verworfen“, erinnerte sich Hans Milberg. „Das Thema ist aber nun angestoßen und wird mit einem Umbau des Stadions an der Kanalstraße umgesetzt.“Weniger rosig sieht es beim Blick auf die Sportplätze im Stadtgebiet aus. „Ein Gutachten hat gezeigt, dass viele Sportanlagen marode sind, weil diese über Jahre nicht ausreichend gepflegt wurden“, sagte Milberg. Hier soll ein Konzept auf den Weg gebracht werden, wie dieser Zustand geändert werden kann. „Wir warten jetzt erst einmal ab, was dort umgesetzt wird, halten den Finger aber weiter in die Wunde“, sagte Feierabend.

Weniger schlecht sieht es hingegen bei den städtischen Sporthallen aus. „Ganz schlechte Hallen haben wir gar nicht. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Mängelhefte angelegt werden, damit wir einen konkreten Überblick bekommen, was gemacht werden muss“, kündigte Feierabend an.

Handlungsbedarf besteht aus sich des SSV auch bei der Situation der städtischen Schwimmbäder. „Wir haben ein marodes Hallenbad und auch das Freibad ist nicht mehr das Beste“, fiel das Urteil von Milberg kritisch aus. „Wir befürworten ein Kombibad. Die Pläne hierfür wurden vor einiger Zeit bereits vorgestellt“, erläuterte Feierabend den Standpunkt des SSV. Einen weiteren Erfolg durfte der SSV in den letzten Monaten verbuchen. „Wir haben jetzt Mitspracherecht im Sportausschuss. Das war uns wichtig“, sagte Hans Milberg, der den SSV bei den 13 Sitzungen im Jahr vertritt. Neben dem Mitspracherecht im Sportausschuss wurde dem SSV auch eine Stimme in Aussicht gestellt, dies jedoch erst nach der anstehenden Kommunalwahl. „Mitreden war uns wichtig, die Stimme hat einen moralischen Wert“, erklärte Milberg.

Für das kommende Jahr bietet der Stadtsportverband Bad Oeynhausen in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Minden-Lübbecke (siehe Info-Kasten) einige Lehrveranstaltungen für die Vereine an. „Besonders im Bereich Finanzen besteht bei vielen Vereinen noch Bedarf“, stellte Wolfgang Feierabend fest. „Wir haben uns auch für das Jahr 2014 wieder Einiges vorgenommen, was wir umsetzen möchten“, sagten Hans Milberg und Wolfgang Feierabend abschließend. Voran treiben möchte der SSV dabei unter anderem auch einen „Pakt für den Sport“, wie es ihn in anderen Kommunen schon bereits seit vielen Jahren gibt.

NW vom 23.12.13

Arbeit gibt es genug

Milberg Feierabend NW

Arbeit gibt es genug
Kombi-Bad, Sportstätten-Pflege, Nutzungsgebühr: Der neue Stadtsportverband zieht Bilanz und blickt auf 2014

Bad Oeynhausen (WB).Erfolg beim Kunstrasenplatz, Niederlage bei der Nutzungsgebühr: Der neue Stadtsportverband (SSV) hat nach neunmonatiger Amtszeit eine erste Bilanz gezogen. Für das Jahr 2014 haben sich der Vorsitzende Hans Milberg und sein Stellvertreter Wolfgang Feierabend viel vorgenommen.

Von Alexander Grohmann

»Ich glaube, dass wir 2013 schon einiges auf den Weg gebracht haben«, betont Hans Milberg. »Es bringen sich alle super ein. Die Arbeit macht viel Spaß«, zieht auch Kompagnon Wolfgang Feierabend eine gute Bilanz. Der 68-jährige Vorsitzende des 1. SC Bad Oeynhausen weiß aber auch: »Man kann nicht alles auf einmal bewegen, sondern muss Schritt für Schritt ans Ziel kommen.«

Bis zur Neugründung am 23. April hatte es den Stadtsportverband 18 Jahre lang nicht gegeben. Das Wirken hat sich schon ausgezahlt. Zum jüngsten Durchbruch in der Kunstrasenplatz-Debatte trug auch der SSV bei. Jahrelang hatte der FC Bad Oeynhausen vergeblich für das Vorhaben gekämpft. Vor kurzem segnete der Rat der Stadt das Vorhaben ab, das Stadion an der Leiter in eine Anlage mit großem und kleinen Kunstrasenspielfeld umzuwandeln. Geschätzte Kosten: 1,2 Millionen Euro.

»Wir haben eigentlich den Ascheplatz im Schulzentrum Süd für die Maßnahme favorisiert. Aber um das Verfahren nicht noch weiter zu verzögern, haben wir entschieden: Wir schließen uns dem Antrag des FCO an«, erläutert Milberg, der wie Feierabend froh ist, das »Generalthema« nun vom Tisch zu haben. »Wir müssten ja eigentlich schon über den zweiten und nicht über den ersten Kunstrasenplatz diskutieren. Wir hoffen alle, dass das Ding am Ende vorzeigbar ist. Das Stadion ist ja nicht mal mehr von gestern. Das ist hinterwäldlerisch«, so Milberg über die marode Anlage.

Zwei Punkte hat sich der SSV für 2014 besonders vorgemerkt. Milberg: »Die Überprüfung der Sportstätten und die Bäderfrage stehen ganz oben auf unserer Agenda.« Seit längerem wird in der Stadt über die Notwendigkeit eines sogenannten Kombi-Bades diskutiert. Die Überlegung: Das Sielbad könnte mit einem mobilen Dach für die Wintermonate ausgestattet werden. Ohne Investor ließe sich ein solcher Umbau kaum umsetzen.

»Es geht um die ganzjährliche Nutzung. Ein Kombi-Bad ist wirtschaftlich sinnvoll. Sportvereine und Schulen profitieren gleichermaßen, müssten feste Zeiten bekommen«, denkt Feierabend. Milberg pflichtet bei: »Wir tragen das Bad in unserem Stadtnamen, dem muss man auch Rechnung tragen. Jeder Bürger muss das Recht haben, zum Schwimmen gehen zu können«, sagt der SSV-Vorsitzende, der den Ist-Zustand mit dem »maroden Hallenbad in Rehme« sowie den Freibädern an der Kanalstraße sowie auf der Lohe beklagt.

Auch bei der Sportstätten-Pflege will der SSV am Ball bleiben. »Die Untersuchung von Morbach hat gezeigt, dass die Pflege der Fußballplätze stark nachgelassen hat. Es muss etwas getan werden«, betont Milberg. Feierabend bezieht die Sporthallen in die Rechnung mit ein: »Erhalt ist besser als Neubau«, sagt der 2. Vorsitzende, der anmahnt, dass in vielen Hallen unnötig Energie in Form von zu lange brennendem Licht oder lecken Duschen verschwendet wird. Das habe zum Teil auch mit der fehlenden Schlüsselgewalt der Vereine zu tun. »Es besteht überall Einsparpotenzial. Da könnte man sich eigentlich die Sportstättennutzungsgebühr gleich sparen.«

Diese vor zwei Jahren eingeführte Gebühr zu stoppen, war eines der erklärten Ziele des SSV. Doch in diesem Punkt kassierte die Interessenvertretung der Vereine eine Niederlage. CDU und SPD sprachen sich im Sportausschuss für die Beibehaltung der Sportpauschale aus. »Da waren wir unterlegen. Aber das leidige Thema wird 2014 nochmal auf die Tagesordnung kommen. Wir hoffen ganz stark auf die Vernunft der Politiker, zumal die Überschüsse, die dabei für die Stadt heraus springen, marginal sind«, so Milberg. Feierabend ist als SCO-Vorsitzender selbst Leidtragender der Regel: »Wir mussten den Jahresbeitrag für Erwachsene von 110 auf 130 Euro anheben. Gerade für Vereine, die nicht so riesengroß sind, ist das schmerzlich. Wir kämpfen weiter dagegen an.«

Voran treiben will der SSV auch einen Pakt für den Sport, wie er in anderen Kommunen an der Tagesordnung ist. »Es geht darum, Regeln zu haben, wie Verwaltung, Rat und Sport miteinander umgehen«, so Feierabend. Ein Leitfaden soll erstellt werden. Der SSV verspricht auch für 2014 vollen Einsatz. Milberg: »Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt und wollen die Dinge beim Namen nennen.«