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Stellvertretender Vorsitzender feiert runden Geburtstag

Seinen runden Geburtstag wollte er nicht unbedingt in Bad Oeynhausen begehen, diesmal hatte er die niederbayerische Kreisstadt Passau ausgesucht. Dahin musste aber nicht der geschäftsführende Vorstand des Stadtsportverbandes fahren, der besuchte sein Vorstandsmitglied zu Beginn dieser Woche in seinem Haus auf der Lohe. Ohne großes Aufsehen beging Rainer Müller-Held in den letzten Juli-Tagen seinen 70. Geburtstag. Seine Vorstandskollegen Wolfgang Feierabend, Lothar Gohmann und Hans Milberg beehrten den Jubilar ein paar Tage nach einem Geburtstag mit Worten und einem guten Tropfen und natürlich ging es dabei auch um das Thema Sport in Bad Oeynhausen.


SSV-Vorstand besichtigt marode Rollschuh-/ Skaterbahn

Der SSV-Vorstand machte sich im Anschluss seiner Vorstandssitzung im Clubhaus des Schwimm-Vereins im Sielbad auch ein Bild vom derzeitigen Zustand der maroden Rollschuhbahn und Skateranlage, wobei das Ergebnis einhellig war: „hier muss unbedingt was getan werden“, hieß es von allen Seiten. Nicht nur die Rollschuhbahn ist marode, auch die Zuwegung befindet sich in einem „baufälligen“ Zustand, der besonders für Fahrradfahrer und Fußgänger viel Gefahr bedeutet.


 

 

In der letzten Sportausschuss-Sitzung (13.7.17) wurde die Machbarkeitsstudie für das Hallenbad im Siel vorgestellt. Hier die Präsentation…

                     Hallenbad im Siel

 

 


 

Das Sportamt hat die Situation der Sportplätze aus wirtschaftlicher und sportlicher Hinsicht durchleuchtet. Die Bestandsaufnahme ist in einem Bericht zusammengefasst. Der Bericht kann hier eingesehen bzw. heruntergeladen werden …

FussballSportplaetzeGesamtredu27-06-2014


Stadtsportverband schlägt Bewegungszentrum im Bereich des neuen Kombibades vor

Bad Oeynhausen (WB). Mit dem Konzept für ein neues Kombi-Sportbad tut sich etwas im Bereich der Sielanlagen. Aus Sicht des Stadtsportverbands bietet ein möglicher Neubau auch die Gelegenheit, über die Aufwertung beispielsweise des Skater- und Rollschuhplatzes nachzudenken.

»Wir können uns durchaus vorstellen, dass hier ein weiteres Sportzentrum in der Stadt entsteht«, sagt Hans Milberg, Vorsitzender des Stadtsportverbands Bad Oeynhausen. Gerade der Bereich im Siel eigne sich dafür, die Interessen bestimmter Sportarten sowie Angebote für Breitensport zu verbinden.

Zunächst geht es um die Aufwertung der seit längerer Zeit brachliegenden Skater- und Rollschuhbahn. »Sie ist marode, der Boden ist löchrig«, sagt Hans Milberg. Deshalb habe der Verein Radsport- und Rollschuh-Club »Zur Höhe« (RRC) Lohe bereits einen Antrag für einen Ausbau gestellt. In diesem Zusammenhang müssten auch die jetzigen Basketball-Körbe, die mitten auf der Anlage stehen, versetzt werden.

Sportpark Siel 2

 

Warum der Rollschuhplatz für den RRC wichtig ist, verdeutlicht Rainer Müller-Held, stellvertretender Vorsitzender des Stadtsportverbands. »Der Verein braucht eine Turnierfläche in der Größe von 40 mal 25 Metern aus Beton«, sagt er. Die Platzverhältnisse im Siel böten dies, doch derzeit gebe es nur einen »kümmerlichen«, einfachen Asphalt.

Darüber hinaus sei die Nutzung der Randfläche angedacht, beispielsweise für den Bau einer Halfpipe (halbe Röhre) für Skater.

Aber nicht nur darauf wirft der Stadtsportverband seinen Blick: Im Bereich der Flutmulde könnte auch auf dem Reitplatz das Angebot für Beach-, Volley- und Fußball ausgebaut werden. Im Wald könnte zudem ein Trimm-dich-Pfad mit Bewegungsparcours entstehen. »Auch eine Finnbahn mit Rindenmulch können wir uns vorstellen«, sagt Hans Milberg. Zudem müssten auch die vorhandenen Rad- und Wanderwege erneuert werden.

Anhand dieser Vorschläge möchte der Stadtsportbund vor allem einen Austausch mit den politischen Gremien sowie den Bürgern anregen. Erste Kontakte diesbezüglich gebe es bereits mit Politik und Verwaltung. Nun müsse ein Gesamtkonzept erarbeitet werden. Das Sportzentrum könnte dann – im besten Fall – zusammen mit einem neuen Kombi-Sportbad im Zeitraum 2018/19 fertiggestellt werden.

Doch noch sind dies Gedankenspiele, und auch die Finanzierung muss sichergestellt werden. Hierbei denkt der Stadtsportbund an Fördermittel von Stadt und Land. Eine Einbindung des Sportzen­trums sei auch aufgrund der Nähe zur Mindener und Kanalstraße in das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) denkbar. »Ein Rückbau der Verkehrsader würde sich auch auf ein Sportzentrum sehr positiv auswirken«, sagt Rainer Müller-Held.

 


Kurstadt ist Arminia-Partner

Fußball: Mit Bad Oeynhausen schließt sich die 22. Partnerstadt dem „Wir sind Ostwestfalen“-Kollektiv an. Kontakt zu Vereinen in der Kurstadt soll intensiviert werden

Bielefeld/Bad Oeynhausen (nw). Einen für ihn „perfekten Abend“ erlebte Bad Oeynhausens Bürgermeister Achim Wilmsmeier am vergangenen Freitag als die Partnerschaft zwischen Bad Oeynhausen und dem Sportclub der Ostwestfalen verkündet wurde. Vor dem DSC-Spiel gegen Heidenheim wurde die Kooperation offiziell beschlossen und dann wurde unter Flutlicht und bester Stimmung ein Rückstand gegen den FCH in einen 2:1-Heimsieg gedreht.

 

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