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 Kurstadt ist Arminia-Partner

Fußball: Mit Bad Oeynhausen schließt sich die 22. Partnerstadt dem „Wir sind Ostwestfalen“-Kollektiv an. Kontakt zu Vereinen in der Kurstadt soll intensiviert werden

Bielefeld/Bad Oeynhausen (nw). Einen für ihn „perfekten Abend“ erlebte Bad Oeynhausens Bürgermeister Achim Wilmsmeier am vergangenen Freitag als die Partnerschaft zwischen Bad Oeynhausen und dem Sportclub der Ostwestfalen verkündet wurde. Vor dem DSC-Spiel gegen Heidenheim wurde die Kooperation offiziell beschlossen und dann wurde unter Flutlicht und bester Stimmung ein Rückstand gegen den FCH in einen 2:1-Heimsieg gedreht.

Mit Bad Oeynhausen schließt sich die 22. Partnerstadt dem „Wir sind Ostwestfalen“-Kollektiv an und steht dem DSC von nun an stur, hartnäckig und kämpferisch zur Seite. Den Kontakt zwischen der zweitgrößten Stadt des Kreises Minden-Lübbecke und dem DSC Arminia Bielefeld hatte im Vorfeld Hans Milberg hergestellt. Dieser arbeitete von 2004 bis 2009 als Pressesprecher von Arminia und bemühte seine noch vorhandenen Kontakte, um mit dem DSC ins Gespräch zu kommen. Nachdem das Konzept der „Wir sind Ostwestfalen“-Kampagne und Städtepartnerschaften im Sportausschuss vorgestellt und anschließend einstimmig beschlossen wurde, fehlte nur noch die Unterschrift. So wurde das Heimspiel gegen den 1.FC Heidenheim genutzt, bei dem neben Bürgermeister Achim Wilmsmeier auch Hans Milberg sowie Oliver Thamm (Vorsitzender Sportausschuss) anwesend waren, um eben diese Unterschrift unter die Kooperationsvereinbarung zu setzen.

Durch die Partnerschaft soll die Beziehung zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und der Stadt Bad Oeynhausen sowie ihren Bürgern nachhaltig gestärkt werden. In Zukunft können die Bad Oeynhausener dann unter anderem von vergünstigten Gruppentickets, Bevorzugung bei der Vergabe der Einlaufkinderplätze oder der Unterstützung bei karitativen Zwecken profitieren. Auch soll der Kontakt zu den ortsansässigen Vereinen intensiviert werden. Diese können dann beispielsweise am jährlich stattfindenden Städtepartnerturnier für Jugendmannschaften teilnehmen oder sich bei der Testspiel-Tombola bewerben. Möglicherweise könnte es durch die Testspiel-Tombola dann eine Neuauflage der Duelle von 2007 und 2012 geben. In diesen Jahren war der Sportclub der Ostwestfalen bereits beim FC Bad Oeynhausen zu Gast.

 

© 2016 Neue Westfälische

Blindenfußball: Nach den Länderspielen auf der Rehmer Insel
wird über weitere Events nachgedacht.

Eventuell Vier-Nationen-Turnier oder Bundesliga-Spieltag

Bad Oeynhausen. Wie funktioniert Blindenfußball? Diese Frage stellten sich viele Zeitgenossen in der Region vor den beiden Länderspielen zwischen Afrika-Meister Marokko und Deutschland. Einige hundert Neugierige schauten sich dieses Spektakel an zwei Tagen auf der Rehmer Insel dann auch an – und durch die Bank waren alle begeistert (wir berichteten). Dieses Event war ein voller Erfolg.

 

Bericht der NW siehe auch … 

Blinden-Fußball

Bericht des Westfalen-Blattes siehe

2016-07-26_Bad_Oeynhausen_-_2016-07-26_print

2016-07-25_Bad_Oeynhausen_-_2016-07-25_print

 


Wenn Sport auf Politik trifft / Eine Podiumsdiskussion, organisiert vom Stadtsportverband

Bad Oeynhausen. Wenn der „Sport“ im Vorwahlkampf auf die „Politik“ trifft, dann ist die Zeit für die bekannten Thementeppiche gekommen, die ja durchaus fesseln können, gerade in Bad Oeynhausen: So war es auch auf Einladung des Stadtsportverbands (SSV) im Pavillon der Volksbank Bad Oeynhausen-Herford kein Wunder, dass rund um das Themenquartett „Bäderthema“, „Sportstätten in der Stadt“, „Schule und Inklusion“ und der „Stellenwert der Sportstadt Bad Oeynhausen“ munter, kontrovers und diskussionsfreudig argumentiert und gestritten wurde.


 

Turnhallenbelegungsplan

Hier können Sie den aktuellen Hallennutzungsplan einsehen…

Turnhallen-Belegungsplaene Sommer 2016

 


Mindestlohngesetz

Informationen zum Mindestlohngesetz und deren mögliche Auswirkungen auf die Vereine.


 Bundesregierung klammert Sportler aus

 © 2015 Neue Westfälische – 12 – Bad Oeynhausen, Dienstag 24. Februar 2015
Berlin (sid). Die Bundesregierung hat in der Debatte mit dem deutschen Sport um den Mindestlohn eine Klarstellung vorgenommen, die für Erleichterung in Tausenden Vereinen sorgen dürfte. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) wies darauf hin, dass in Zukunft Vertragsamateure nicht unter das neue Mindestlohngesetz fallen, auch wenn sie als Mini-Jobber angemeldet sind.

„In diesen Fällen steht nicht die finanzielle Gegenleistung, sondern der Spaß an der Sache im Vordergrund. Deshalb können wir hier nicht von einem klassischen Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sprechen“, sagte Nahles in Berlin und betonte: „Wir sind sicher, dass wir damit die bestehenden Schwierigkeiten ausräumen können.“